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Die Trächtigkeitstoxikose
oder auch Gestationsketose genannt, ist eine Leberstoffwechselentgleisung
während der Tragzeit.
Eine Fettleber
liegt dieser Erkrankung zugrunde .
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Leberverfettung entsteht u.a. durch falsche Ernährung (zu energiereich)
und Übergewicht, Umweltgifte (Schadstoffe), Medikamente, Vitaminmangel
und durch Giftstoff produzierende Krankheitserreger (auch
Schimmelpilzgifte).
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| Verfettete
Organe können nur noch eine verminderte Leistung erbringen, wobei von
ihnen aber gerade in der Trächtigkeit Höchstleistungen abverlangt
werden. |
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| Im
letzten Trächtigkeitsdrittel, in der die Gewichtskurve und die
Aktivität der Früchte tgl.
immens
ansteigt, ist der Energiebedarf für Mutter und deren ungeborenen Babys am
höchsten. Dies
ist die kritischste Zeit, in der sich durch eine energetische
Unterversorgung eine Trächtigkeitstoxikose entwickeln kann.
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| Ist die
Energiezufuhr zu gering, greift der Körper zwecks Energiegewinnung auf
seine Fettdepots zurück, letztendlich kommt es zu einer krankhaft
gesteigerten Fettmobilisation
(Fett wird zur Leber transportiert, um dieses in Energie umzuwandeln), bei
deren Ab- und Umbau zu Kohlehydrat jedoch giftige
Stoffwechselabfallprodukte entstehen, die aufgrund der in Mitleidenschaft
gezogenen Organe nicht mehr ausreichend abgebaut werden können und somit
zur Vergiftung des Tieres führen.
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| Es kommt zur
drastischen Absenkung des PH- Wertes von 9 auf 5- 6 (messbar per
Urinteststreifen). Durch Übersäuerung des Darmes kann es manchmal zu
Verschiebungen der Darmflora kommen, wodurch pathologische
Krankheitserreger ein leichtes Spiel haben, die Darmwände
ungehindert zu passieren, den Organismus überschwemmen und das schon
dramatische Krankheitsbild noch zu erschweren.
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| Aceton wird über
die Lunge abgeatmet (Atemluft riecht süßsäuerlich) und über den Urin
in Form von Ketonkörpern ausgeschieden.
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Es hat sich gezeigt, das überwiegend übergewichtige Meerschweinchen
dem erhöhten Risiko, eine Trächtigkeitstoxikose zu bekommen,
ausgesetzt sind. Sicher kann beschriebene Energiemangelsituation
auch bei Müttern auftreten, die einen sehr großen Wurf u./o. sehr
große Früchte erwarten, da aufgrund der massiven Verdrängung von
Magen und Darm, keine ausreichende Nahrungsaufnahme mehr möglich
ist. Dem könnte man entgegenwirken, indem man
in der 2. Trächtigkeitshälfte die Kraftfutterration erhöht, um
möglichst viel Energie in konzentrierter Form Platz sparend
zuzuführen. |
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Es sollten
grundsätzlich nur schlanke Weibchen zur Zucht eingesetzt werden, was u.a.
eine angepasste Fütterung je nach Leistung voraussetzt.
Keine langen
Zuchtpausen für Weibchen, die zu Übergewicht neigen und entsprechend
weniger Kraftfutter füttern während der Zuchtpausen.
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| Eine zu
ernergiereiche/kohlehydratreiche Fütterung mit viel Getreide und
auch kohlehydratreichem Saftfutter sollte schon im Vorfeld vermieden
werden.
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| Auf ausreichende
Zufuhr an Rohfaser ist zu achten! Ein gutes Heu sollte in beliebiger
Menge tgl. zur Verfügung stehen, der Rohfasergehalt im Kraftfutter
sollte bei 10 – 14 % liegen.
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Am Geeignetsten
neben viel Heu, ist die Fütterung von Wiesengrün und etwas getreidearmen
Kraftfutter.
Möhren und
Blattgemüse sind geeignet, während sonstiges kohlenhydrat- reicheres Obst
und Gemüse eher etwas sparsamer gefüttert werden sollte.
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| Was die
Futtermengen betrifft, hatte ich 1997 mal eine kleine Züchterumfrage
unter den Mitgliedern der Meerschweinchenfreunde Deutschlands
gestartet, wobei ich die Züchter in 2 Gruppen aufgeteilt habe.
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| Zur Gruppe A
zählten diejenigen, die so gut wie nie Trächtigkeitstoxikosen zu
beklagen hatten, zur Gruppe B zählten jene, bei denen mehr als eine
bzw. mehrere Fälle pro Jahr auftraten. Gruppe A fütterte im
Durchschnitt 30g Kraftfutter + 109g Saftfutter pro Tier / Tag,
während Gruppe B 40g Kraftfutter + 145g Saftfutter fütterte.
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| Es konnte also ein
deutlicher Unterschied bei der Fütterungspraxis festgestellt werden,
an der wir uns vielleicht etwas orientieren können.
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Faktoren die eine Trächtigkeitstoxikose begünstigen |
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Übergewicht durch falsche
Ernährung (zu energie- bzw. kohlehydratreich) und Veranlagung, sowie
Bewegungsmangel.
Abhilfe :
Leistungsorientierte Fütterung für alle Meerschweinchen im Bestand
anstreben.
Die Energiezufuhr nur bei trächtigen Weibchen ab der 2.
Trächtigkeitshälfte und bei Weibchen während der Säugezeit erhöhen.
Ausreichende Bewegungsmöglichkeiten sind ebenso wichtig, nicht nur für die
Zuchtweibchen.
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Stress (z.B. Umsetzten der Weibchen in andere Gruppen während
der Tragzeit, Weiterverkauf trächtiger Weibchen, Aufregung, enge
Besatzdichte im Käfig.
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Futterumstellungen während der Tragzeit (insbesondere bei Wechsel der
Kraftfuttersorte)
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Vit.C-Mangel
Abhilfe: Auf eine ausreichende tgl.
Vit. C-Versorgung, besonders während der Trächtigkeit, achten.
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Infektionserkrankungen
mit Futterverweigerung
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Schimmelpilzgifte (z.B. sporenhaltiges Heu) und andere
Schadstoffe (Gifte aus Umwelt, Medikamente,
Schadstoffe in Futtermitteln) |
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Symptome:
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| Die
Stoffwechselentgleisung tritt bei den Säuen schleichend ein und ist
bereits schon weit fortgeschritten, noch bevor sich die ersten
Symptome erkennen lassen.
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Erstes
Frühwarnsymptom
ist plötzlicher,
drastischer Gewichtsverlust
innerhalb der letzten 3 Trächtigkeitswochen. Daher sind regelmäßige
Gewichtskontrollen für
Zuchtweibchen extrem
wichtig!
Geringe Gewichtsverluste von 20-30gr kommen auch bei
normalen Schwangerschaften
vor.
Bei Toxikose können die Säue jedoch 50-100gr und
mehr
verlieren.
Die Tiere fressen trotz dieses Gewichtsverlustes in diesem Stadium noch
normal.
Sobald jedoch ein Gewichtsverlust von mehr als 30g festgestellt wird, sollte
Glukose umgehend zugeführt werden, da dies, nach meinen Erfahrungen, die
einzige Möglichkeit ist, die fortschreitende Stoffwechselentgleisung noch
rechtzeitig zu stoppen.
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Bleibt der Gewichtsverlust unbemerkt und unbehandelt, stellt sich
früher oder später
ein leichtes
sträuben
der Kopfhaare
ein und die Weibchen sind beim Fressen sichtlich wählerischer. |
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Man kann in einem bereits
fortgeschrittenerem Stadium ein „Kopfnicken“
beim Körnerfressen beobachten, sowie ein zurückziehen der Lefzen nach
hinten, so als hätte sich ein Korn in der Wange eingeklemmt, schließlich
werden die Körner wieder ausgespuckt.
Diese Kaustörungen führen auch zu Problemen
bei der Heuaufnahme und später auch
der Grünfutteraufnahme.
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Schluckstörungen kommen hinzu, die sich anfangs in hörbaren,
schnalzenden
Schluckgeräuschen
äußern. Trotz Interesse am Futter, wird die Nahrungs- aufnahme
aufgrund zunehmender Schwierigkeiten beim abschlucken letztendlich
resigniert aufgegeben bzw. ganz eingestellt.
Sie beginnen zu speicheln (nasses Kinn) und zeigen
Würgreiz, wenn man versucht, ihnen Medikamente oder Futterbrei
oral einzugeben.
Eine Behandlung in diesem Stadium der Erkrankung kommt meist schon zu spät!
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Alle
Bewegungsabläufe verlangsamen sich. Ein
normales laufen wird unmöglich.
Die Hinterhand wird zwecks Fortbewegung nur noch plump herum gewuchtet.
Manchmal wird der Kopf am Boden abgestützt.
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Verdauungsstörungen,
wie breiartiger Kot, können sich einstellen.
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Die Feten
werden spürbar träger, weil sie vom eintretenden Energiedefizit
und der eintretenden Stoffwechselvergiftung
mit betroffen sind.
Vorzeitiges Absterben der Früchte kommt vor. Totgeburten oder
Geburtsstockung drohen.
Lebend geborene Junge sind meist sehr schwach, zittrig, untergewichtig,
unterzuckert und sterben in den meisten Fällen.
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Behandlungsmaßnahmen:
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| Bei allen
trächtigen Weibchen regelmäßig das Gewicht kontrollieren, in den
letzten 4 Wochen vor der Geburt alle 3 Tage.
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| Sollte sich ein
drastischer Gewichtsverlust zeigen u./o. ein wählerisches Verhalten
beim Fressen beobachten lassen, muss sofort mit der Zufütterung von
Brei, unter Zugabe von Glukose, begonnen werden, denn nur dann
besteht eine Chance auf Heilung!
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Für den Brei:
Kraftfutter und
Heu mit einer Kaffeemühle fein mahlen, etwas Babykost (Obst/Gemüse)
zugeben, tgl. eine kl. Prise Ascorbinsäure (Vit.C) zugeben und das
ganze mit Wasser, Tee oder mit einer „Elektrolyt-Glukose- Lösung“,
z.B. Amynin oder Lectade
anrühren. Enthält das Elektrolyt- Glukose- gemisch keinen Vit.-B-
Komplex, sollte man dieses Vitamin noch zusetzen.
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| Mindestens 3 – 4 x
tgl. 10 - 20ml. füttern und zwar so lange, bis die Sau wieder von
alleine alles frisst. Dies kann u. U. bis über die Geburt hinaus
andauern.
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Medikamentöse Versorgung:
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| Energiedefizit ausgleichen -
hierzu geeignet sind Elektrolyt – Aminosäure – Glukose - Lösungen,
wie z.B. Amynin-Infusionslösung (kann auch oral gegeben werden) oder
Lectade-Pulver, (Lectade/Fa.SmithKline
Beecham:
Lectade,
ein Elektrolyt- Glukosegemisch
wird in der Spritze oral verabreicht. Lectade kann man ab der 7.
Schwangerschaftswoche, bis 1 Woche nach der Geburt geben. Man
bereitet 1/8 l und gibt ungefähr 2 - 3 x am Tag eine 2ml-Spritze
voll.
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Mischverhältnis: Beide Beutel auf 1 Liter warmes Wasser!
Auf dem Beutel steht 2 l, das ist aber zu dünn für Meeris.)
Amynin hat den
Vorteil, dass es bereits Vitamin B-Komplex enthält und ohne große
Mischerei sofort gebrauchsfertig ist.
Ca. 8 ml Amynin werden über den Tag verteilt eingegeben.
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Entgiftung - z.B. mit Antitox (Fa. Alvetra GmbH),
eine Injektionslösung, die auch oral eingegeben werden kann.
Meerschweinchen gibt man tägl. 5 - 15ml über den Tag verteilt.
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| Anwendungsgebiete von
Antitox:
Azetonurie, Allergien, Agalaktie, Lebererkrankungen, Pilztoxikosen,
Schwangerschaftintoxikationen, Stoffwechselstörungen u.a.
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Vitaminversorgung
- tgl. 1 Prise Vitamin C-Pulver und tgl. 2-3 Trpf. Vit. B-Komplex
(z.B. Polybion N- Trpf.)
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Durchfallbehandlung - Bird-Bene-Bac-Paste
(Fa. Albrecht) oder eine andere Bakteriensuspension zum
Aufbau der gestörten Darmflora (Alternative: eingeben von Fremdkot
gesunder Meerschweinchen), plus Stullmissan-Pulver (mineral- und
kräuterhaltig, gg. Durchfall) oder Kohle -Compretten.
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Stabilisierung des Blutzuckerspiegels
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Die Gabe von Steroiden
durch einen Tierarzt können versucht werden |
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| Ein englischer
Tierarzt und Autor des Buches "Diseas of Domestic Guinea Pigs"
empfiehlt hier Betamethason 0,1-0,2ml
s.c. oder i.m. oder Dexamethason 0,1ml
i.m..
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| Steroide sollen
jedoch nicht in der frühen Trächtigkeit verabreicht werden, da es zu
Abnormität der Feten führen kann, in der Spätschwangerschaft besteht
Abort - Risiko.
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| Der Wirkungseffekt
des Medikamentes und die Rettung des Muttertieres ist hier jedoch
von überwiegender Wichtigkeit.
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Antibiotika - ist in Einzelfällen erforderlich, wenn
Anzeichen einer Infektion begleitend hinzukommen.
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Schlusswort:
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| Ich persönlich
hatte im Kampf gegen Trächtigkeitstoxikosen nur Heilerfolge bei
Verwendung von Amynin und Antitox zugleich, d.h. ich habe immer
beide Mittel angewandt.
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| Bedingung für den
Heilerfolg, war auf jeden Fall auch eine gute Beobachtungsgabe und
sofortiges handeln, nach Feststellung des ersten Frühwarnsymptoms,
der Gewichtsabnahme.
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| Aber wie heißt es
doch so schön: Vorbeugen ist besser als heilen!
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| Und wenn ich
damals schon so schlau gewesen wäre wie heute, wäre mir sicher viel
Kummer erspart geblieben. Aber ich denke auch, das keines meiner
Weibchen völlig umsonst gestorben ist, wenn ich mit meinen
gesammelten Erfahrungen, einem anderen Weibchen damit vielleicht das
Leben retten kann!?
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