| |
|
Heilende Wirkung |
|
Bachblüten enthalten keine
nachweisbaren heilenden Bestandteile. Sie wirken durch Übertragung
von Energie – wie ein Sonnenstrahl. Bachblüten sind nicht
vergleichbar mit der klassischen Homöopathie. Sie enthalten keine
giftigen Substanzen und sind völlig unschädlich – und
nebenwirkungsfrei! Durch die Heilimpulse der Blüten wir der Körper
angeregt, sich selbst zu helfen. Bachblüten schwächen die Wirkung
von gleichzeitig eingenommener Medizin in keiner Weise. Die Wirkung
der Bachblüten konnte noch nicht vollständig wissenschaftlich
erklärt werden. Man weiß, dass Blockaden im Energiesystem
impulsartig überflutet werden, so dass das Lebewesen seine Energie
zurückgewinnt. Dies lässt sich durch moderne Technik nachweisen. |
|
Die Herstellung |
|
Die Herstellung der Blütenessenzen
in England erfolgt noch heute nach zwei von Bach entwickelten
Verfahren: der Sonnenmethode und der Kochmethode.
Bei der Sonnenmethode werden an
einem sonnigen, wolkenlosen Tag Blüten im Stadium ihrer vollsten
Entfaltung gepflückt und in eine Glasschüssel mit Quellwasser
gelegt. Die Schale bleibt drei bis vie Stunden in der Sonne stehen,
möglichst nahe dem Standort der Pflanze. Wenn die Blüten zu welken
beginnen, werden sie vorsichtig mit Zweigen der betreffenden
Pflanzen entfernt. Die zurückbleibende Flüssigkeit wird sofort mit
40-prozentigem Alkohol konserviert, später noch einmal im Verhältnis
1:20 mit Wasser verdünnt und in Vorratsflaschen (stock bottles)
gefüllt.
Bei den Pflanzen, deren Blüten sich
früh im Jahr entfalten, reicht die Kraft der Sonneneinstrahlung für
die Anwendung der Sonnenmethode nicht aus – zur Herstellung der
Essenzen wird die Kochmethode benutzt. In einem Emailetopf werden
Blüten, Zweige und Blättchen mit Quellwasser geköchelt. Beim
Welkwerden der Blüten, nach etwa 30 Minuten, wird der Vorgang
beendet. Die abgekühlte Mischung wird nach dem Filtrieren in der
gleichen Weise konserviert und weiterbehandelt wie bei der
Sonnenmethode. |
|
Wie viele Tropfen braucht mein
Tier? |
|
Von
den stark verdünnten Blütenessenzen aus der Einnahmeflasche erhält
das Tier
• wenn es sehr klein ist (Hamster, Meerschweinchen, Kaninchen,
kleine Jungtiere) 4-mal täglich 2 Tropfen
• bei mittlerer Größe (Hunde, Katze): 4-mal täglich bis zu 4 Tropfen
• wenn es ein großes Tier ist (Pferd, Kuh): 4-mal täglich bis zu 10
Tropfen
Eine Überdosierung gibt es nicht.
Erhält ein Tier zu viele Tropfen, so ist das völlig unschädlich. Da
Bachblüten nicht wie herkömmliche Medizin wirken, kommt es allein
auf die energetische Information an, die von den Tropfen
weitergegeben wird. Gibt man als dieselbe Information mehrfach,
erhöht sich dadurch nicht die Wirksamkeit. |
|
Wie soll man die Tropfen
verabreichen? |
|
Die Tropfen können auf das Futter,
auf einen Leckerbissen oder einfach direkt ins Maul gegeben werden.
Oft genügt es schon, dem Tier die Tropfen auf den Oberkopf zu
streichen. Sie können auch ins Trinkwasser gegeben werden. |
|
Das Tierverhalten verstehen! |
|
Während wir uns unserer Umwelt
mitteilen können, ist die Kommunikation zwischen Tier und Mensch
schon schwieriger. Manche Tiere liegen trotz großer Schmerzen still
in einer Ecke, andere fressen einfach weniger oder gar nicht.
Dennoch kennen die meisten Tierhalter die Sprache ihrer Schützlinge
nach einer Zeit sehr gut. |
|
Wie reagiert mein Tier auf die
Einnahme? |
|
Einige Tiere werden etwas unruhig,
andere schlafen viel, manche zeigen zunächst gar keine Veränderung,
bei anderen verläuft die Heilung sehr schnell. Den meisten
Tierhaltern fällt auf, dass das Tier Dinge tut, die es zuvor nicht
getan hat, oder dass das Tier in bestimmten Situationen anders
reagiert als üblich. |
|
Gibt es Nebenwirkungen? |
|
Nein, nicht im herkömmlichen Sinn.
Die Einnahme der Blüten, auch wenn sie falsch gewählt wurden, kann
dem Tier niemals schaden. |
|
Wie lange braucht mein Tier die
Tropfen? |
|
Oft sind die auffälligen
Verhaltensstörungen bereits nach ein bis zwei Tagen verschwunden,
spätestens aber nach ein bis zwei Wochen. Tiere reagieren schneller
auf die Blüten als Menschen. Wirken die Tropfen nicht, wurden
wahrscheinlich die falschen Blüten gewählt. Blüten, die nicht zum
Tier passen, schaden ihm nicht. Sie können selbstverständlich zu
keiner Veränderung führen. |
|
Und die Haltungsbedingungen? |
|
Bei der Bachblütentherapie darf nie
vergessen werden, dass die meisten Verhaltensstörungen auf nicht
artgerechte Haltung zurückzuführen sind. Die Bachblütentherapie
entbindet nicht von artgerechter Haltung! |
|
Doch zum Tierarzt? |
|
Bachblüten können bei der
medizinischen Behandlung helfen, ersetzen sie aber nicht in jedem
Fall. Ist ein Tier krank, ist ein Tierarztbesuch unumgänglich.
|
|
Wo sind Bachblütenessenzen
erhältlich? |
|
Man erhält Bachblütenessenzen
rezeptfrei in den meisten Apotheken. |
|
Mischung |
|
Es sollten max. 10 verschiedene
Blüten zur Mischung kommen. |
| |