Notmeerschweinchen

Meerschweinchen geraten öfter in Not, als man denkt: Allergien, Änderungen der persönlichen Lebenssituation, Aufgabe der Haltung oder einfach kein Interesse mehr sind die häufigsten Abgabegründe.
Wir helfen bei der Suche nach neuen Plätzen oder können die Tiere selbst übernehmen.

Jedes übernommene Tier wird gesundheitlich gecheckt.
Einsame Seelen oder zerstrittene Paare bekommen neue Partner, alte Tiere bleiben nach Möglichkeit in einer Pflegestelle.
Trächtige Weibchen dürfen in Ruhe ihre Babies bekommen und diese ohne Stress aufziehen.
Böcke werden bei Geschlechtsreife kastriert und nur nach Ende der Kastrationsfrist zu Weibchen abgegeben.

Gerne beraten wir Sie bei der Vergesellschaftung, bei Fragen zur Haltung oder Pflege. Unser Anliegen sind nicht nur gute Plätze für unsere Schützlinge, sondern auch zufriedene Halter, die lange Freude an diesen lieben Tieren haben.

Kontakt
Michaela Pleyer: 0681 814 36 029 (WhatsApp bevorzugt),
not@meerschweinchenverein.at


Bitte geben Sie in Ihren E-Mail- und Whatsapp-Anfragen eine Telefonnummer und die Region an, in der Sie wohnen. Wir können so viel schneller und direkter auf Ihre Anfrage eingehen. Unsere Notstationen sind rund um Wien verteilt und wir versuchen die Anfragen so einzuteilen, dass den Tieren eine lange Fahrtzeit erspart bleibt.

Wenn Sie Meerschweinchen suchen, fragen Sie bitte nach!
Alle Tiere werden gegen Schutzvertrag und -gebühr vergeben.


Aktualisiert: 10. April 2020

Kontakt: Michaela Pleyer: 0681 814 36 029 (WhatsApp bevorzugt), not@meerschweinchenverein.at

Pinkie

Art: Lunkarya, rot
Alter: geb. 2018

Blacky

Art: Sheltie, schwarz-weiß
Alter: geb. 2015

Geschlecht: Böcke, unkastriert
Abgabegrund: Aufgabe der Haltung
Käfiggröße: mindestens 140 x 70 cm, großer Eigenbau bevorzugt - Grundfläche ist entscheidend!

Beschreibung: Blacky und Pinkie fanden eher zufällig zueinander, waren zwischendurch auch getrennt als Leihmeerschweinchen bei älteren Böcken und wurden beinahe zeitgleich wieder an mich zurückgegeben. Da sie sich recht gut verstehen und eigentlich unkomplizierte Tiere sind, sollen sie nicht mehr getrennt werden. Es wird daher ein Dauerplätzchen gesucht.
Als unkastrierte Böcke brauchen sie relativ viel Privatsphäre. Jedem ist sein Unterstand heilig, je weiter weg vom anderen umso besser. Häuschen werden nicht gerne genommen, weil immer als zu klein empfunden.

Beide sind neugierig und unheimlich verfressen. Pinkie ist sofort beim Käfig und hat die Nase heraußen, Blacky wartet ab, macht aber deutlich, dass es nicht zu lange dauern sollte.
Beide können bei entsprechender Betreuung durchaus noch zutraulicher werden. Grundsätzlich sind sie Streicheleinheiten nicht abgeneigt, diese müssen aber auch nicht sein.
Was aber sein muss, ist Fellpflege. Zusätzlich zum wöchentlichen Gesundheitscheck muss das Fell auf Verfilzung und Schmutzballen kontrolliert werden. Beide sind Durchbürsten gewohnt (bitte mit Vorsicht!!!). Haareschneiden bzw. Ausschneiden der Verfilzung ist für Blacky kein Problem, Pinkie mag das nicht so gerne und protestiert dann schon mal laut.
Im Sommer ist immer ein schicker Kurzhaarschnitt angesagt - wenn die Tage sommerlich warm sind, lassen sich beide das gerne gefallen, ja sind sogar froh darüber.
Je ruhiger und gemütlicher mit ihnen umgegangen wir,d umso unkomplizierter sind sie. Deswegen werden sie nicht in Anfängerhände vergeben.


 

 
 
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