Meerschweinchen- Sozialverhalten

Sozialverhalten bei Meerschweinchen

Bericht über ein Seminar des Fachbereichs Biologie der Universität Erlangen am 26.1.2002 über "Haltung, Sozialverhalten, Gruppenstrukturen, Lebensraum jeweils der wilden Stammformen und der domestizierten Formen von Meerschweinchen" (Referent: Prof. U. Ganslosser).

Zusammenfassung:

Bedeutung für die Heimtierhaltung:

Jungtiere, die ohne Vater, Mutter und Geschwister aufwachsen, werden zu 95% "soziale Krüppel", das heißt, sie sind später nicht in der Lage, Stress- Situationen aus dem Weg zu gehen oder diese zu meistern. Sie können ihren eigenen sozialen Status und auch den eines Gegenübers nicht einschätzen.

Tiere können aufgrund von sozialer oder körperlicher Belastung sterben. Gestresste Tiere haben über lange Zeit einen riesig erhöhten Cortisolspiegel, in Folge dessen das Immunsystem zusammenbrechen kann und Krankheiten ein leichtes Spiel haben.

Bericht aus den Meerschweinchen Nachrichten 1/2002 des Vereins der Meerschweinchenfreunde in Österreich von Dr. Hermann Wenzel

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Aktualisierung:

23.11.2013

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